markus in japan

Sonntag, Dezember 31, 2006

Skifoarn!

Auf zum Skifahren. Für mich ja das erste mal alpin (hab davor nur Langlauf gemacht). Wie läuft so was in Japan ab: Man bucht hier an der Uni im Reisebüro (letztendlich waren wir 24 Leute), setzt sich dann um ca. 23 Uhr in den Bus und wird, nachdem man nicht geschlafen hat und Sardinen plötzlich bemitleidet, pünktlich um ca. 8 Uhr irgendwo in der Nagano-Präfektur (kennt ihr vielleicht von den olympischen Winterspielen, 1998 glaub ich) abgesetzt. Da gehts dann erst mal zur Unterkunft, dann zum Ski-, Skikleidungverleih, wieder zurück zur Unterkunft, umziehen und auf die Piste. Ich hab mich für Ski und nicht für Snowboard entschieden, was letztendlich doch besser war. Zumindest hatten alle Snowboardbeginner am Abend rote Ärsche. Wir sind dann zweieinhalb Tage skigefahren und dann gings nachmittags wieder Richtung Nagoya zurück. Das Problem war hier nur, dass es einen richtigen Wintereinbruch gab und es hatte sogar in Nagoya Schnee! Naja, für einen Tag oder so. Für die Rückfahrt wird dann normalerweise eben doch der Highway benutzt und ist dann anstatt von neun Stunden nur so fünf Stunden unterwegs .... wäre da kein Schnee gewesen ....

Nach diesen zweieinhalb Tagen war ich eigentlich ganz stolz auf mich: Hab letztendlich die Schneepflugtechnik (oder "pizza" bei den Amerikanern) ganz gut beherrscht, sogar mit lenken, und bin auch schon bei nicht so steilen Abschnitten in die "french fries" - Technik übergegangen.




Happy New Year!

Ruhe! Endlich Ruhe! All die Japaner fahren Heim zu Ihren Eltern. Dort werden sie dann erst mal alles möglich traditionelle Essen: Verschiedene Arten von japanischen Nudeln, ........ Mitternachts gehts dann zum Tempel und dann wird auf den Sonnenaufgang, das erste "Licht", im neuen Jahr gewartet.

Bei uns Austauschstudenten sah dass schon auch irgendwie ähnlich aus. Viele sind zwar nach Tokyo gefahren um sich die Verrücktheiten dort anzuschauen, aber einige sind dann doch in Nagoya geblieben. Was sofort auffällt: Es gab kein Feuerwerk! Ich glaub in ganz Japan keins. Zwar sind hier Feuerwerke das ganze Jahr sehr populär, aber an Neujahr ist jeder zu Hause bei seiner Familie und es stehen andere Bräuche auf dem Programm.

... um etwas Romantik hervorzurufen, der Sonnenuntergang am 31.12.2006:


Wir haben den Abend erst mal mit einem Essen begonnen. Jeder hat was aus seiner Heimat gemacht, wobei ich köstlichen Glühwein gezaubert habe :-)





Später hats uns dann doch noch zum Tempel getrieben: Als erstes zum Kosho-ji Tempel hier um die Ecke:







Dort durften wir sogar die große Glocke läuten (leider kein Foto): die wird in den ganz großen Tempeln nur an Neujahr und teilweise auch noch zusätzlich einmal im Monat geläutet. In Nara, der alten Kaiserstadt, darf z. B. diese Glocke nur eine ganz bestimmte Familie läuten. An Neujahr dürfen aber dann auch andere ran - teilweise kauft man sich ein Ticket (1000 Yen oder so) oder es wird verlost. Allerdings sind das dann immer nur so 100 Leute. Hat irgendwas mit der Bedeutung der Zahl zu tun ...

Nachdem es dann erst 3 Uhr nachts war und die Ubahnen die ganze Nacht fuhren (man muss sich das mal vorstellen: MO - FR fahren die Ubahnen bis Mitternacht und am Wochenende noch eine halbe Stunde länger. Aber in der Neujahrsnacht die ganze Nacht!), sind wir auch noch zum Atsuta-jingu, einer der wichtigsten drei Shrines in Japan. Um Mitternacht war hier wohl kein durchkommen, aber als wir da waren eigentlich ganz angenehm. Was auffiel: Es wurde vor dem eigentlichen Zaun, zu dem man das ganze Jahr vor kann, eine zusätzliche "Mauer" aufgebaut. In diesen Tempeln wirft man immer 5 Yen nach vorne (5 = Glückzahl) und um wohl den Menschenmassen her zu werden, wurde diese Mauer aufgebaut. Dahinter lagen dann aber nicht nur 5-Yen-Stücke, sondern auch Digitalkameras, 10000-Yen Scheine, ....





2007 steht außerdem auch im Jahr des Wildschweins und wie zu Hause Weihnachtskarten verschickt werden, werden hier eben Karten zu Neujahr verschickt. Die Wochen vor Neujahr wirft man diese Karten dann in spezielle Briefkästen und diese Karten werden dann zu Neujahr, also wirklich am 1. Januar morgens ausgeliefert. Hier noch eine typische Neujahrskarte ..... es ist halt immer ein Wildschwein drauf

new-year customs

Die Woche vor Neujahr ist/war irgendwie komisch. Weihnachtsstimmung kam ja bei mir dieses Jahr vor Weihnachten nicht so richtig auf, aber auf einmal fühle ich doch sowas ähnliches ....

Die Uni war auch schon am Freitag, 29.12.2006, dicht, also wirklich dicht: Normalerweise ist ja hier auch am Sonntag eine Mensa offen und auch die Bibliothek, aber nicht so über Neujahr. Die haben sogar angekündigt, dass das Ganze bis zum 4. Januar so weitergehen wird. Außerdem habe ich gehört, dass auch viele der "Conbinis" (convenient market) geschlossen bleiben sollen (aber nur einen Tag). Bin mal gespannt - ansonsten sind die Japaner ja immer so beschäftigt und die Geschäfte sind normalerweise 7 Tage in der Woche geöffnet, der Supermarkt um die Ecke täglich sogar bis 23 Uhr, ..... und auf einmal wollen die wirklich zur Ruhe kommen????

Die Zeit vor und wohl auch nach Neujahr ist aber wohl vor allem mit allen möglichen Bräuchen gefüllt. Eine Sache ist z. B. das oosouji - おおそうじ - 大掃除: das erste Kanji bedeutet "groß", die letzten beiden "reinigen", oder "sauber machen" - ist also sowas wie ein Frühjahrsputz. Das wurde u.a. auch hier im Wohnheim gemacht, aber auch viele Institute an der Uni: Letztendlich durften dort die Studenten alles raus räumen, sauber machen, und wieder zurück stellen (naja, Gott sei dank nicht in meinem Institut ;-) ). Ein anderer Brauch ist das Machen von Omochi - お餅 - おもち, zu deutsch: Reiskuchen. Wird normalerweise vor Neujahr gemacht und ein Teil wird dann auch den Götter als Dankeschön für die gute Ernte geopfert. Früher hat das wohl jede Familie selber gemacht, ist aber heutzutage nur noch vereinzelt zu finden. Ich hatte das Glück, dass mein Karateclub diesen Brauch v.a. für die Kinder organisiert hat.

Es startet natürlich, am 30.12. 2006 um 8 Uhr morgens, mit dem Reis kochen:





Dieser Reis wird dann erst mal für einige Minuten mit diesen Holzteilen "geknetet" ...



... auch die kleinen haben mitgeholfen ...



... und wenn das Ganze dann schon mehr oder weniger ein "Batzen" geworden ist, wird noch ca. 100 mal draufgeschlagen! Mann, tat das in den Armen weh. Insgesamt wurden 12 solcher Portionen gemacht. Einer muss dann auch immer wieder den Teig zur Mitte bewegen, wobei der Reis natürlich noch ziemlich heiß ist







Danach werden diese kleinen Dinger geformt - ein größerer und ein kleinerer. Die werden dann einige Tage getrocknet, dann aufeinander gelegt und dann den Göttern geopfert. Alternativ legt man oben noch eine Mandarine drauf und isst das dann.



Für die harte Arbeit gabs dann auch noch zur Belohnung ein Mittagessen. Unter anderem Wurde auch dieses Reiskuchen, noch ganz weich, gegessen.


Freitag, Dezember 29, 2006

Aquarium - 水族館



Es ging wieder mal an den Hafen ....



und zwar ins Aquarium ...



zusammen mit der Sayo: Es war einmal so, dass die Sayo in Dänemark studiert hat und dort die Gabriela kennen gelernt hat. Eines Tages dachte sich die Sayo, dass sie mehr von Europa sehen möchte und u.a. auch nach München fahren will. Da hat sich dann die Gabriela gedacht, dass sie doch in München mich besuchen sollte (damals noch Japanisch-Beginner) und so ist das dann auch passiert. Mittlerweile ist die Sayo wieder in Japan und arbeitet in Tokyo. Ihre Eltern wohnen aber ganz in der Nähe von Nagoya .....









Wie schaut's eigentlich mit dem Aquarium in München aus???

Dienstag, Dezember 26, 2006

weihnachten

Weihnachten in Japan ist ja so eine Sache: Zum einen ist am 23. Dezember Nationaler Feiertag, aber nicht wegen Weihnachten, sondern wegen dem Geburtstag des Kaisers. Man kann dann auch an diesem Tag, und nur an diesem Tag, in Tokyo wirklich in den Kaiserpalast hinein. Am Tag nach diesem Geburtstag, oder dieses Jahr dann am Montag, sind zumindest an der Nagoya University traditionell die "Verteidigungen" der Doktorarbeiten - also von Weihnachten nicht wirklich was zu spüren, oder? Auf der anderen Seite kennt jeder Weihnachten und jeder zelebriert Weihnachten. Japanische Freunde kannten schon immer die Sache mit den Geschenken und auch die geschmückten Straßen und die Weihnachtsmusik in den Kaufhäuser können mit Deutschland auf jeden Fall mithalten. Es ist also durchaus nichts Neues hier, aber eben nicht mit dem religiösen Hintergrund. Außerdem verbringt man Weihnachten hier normalerweise mit Freunden. Man kann schon sagen, dass die Bedeutung von Weihnachten und Neujahr einfach vertauscht sind: An Neujahr werden dann alle zu Ihren Familien fahren, aber dazu vielleicht später mehr.

Ich habe den Heiligen Abend (noch so eine Sache: Heilig Abend, wie er in Deutschland gefeiert wird, gibts wohl so auch nur noch in Schweden. Gerade die Amerikaner, aber wohl auch die Franzosen machen das mit den Geschenken am 25. Dezember) mit zwei deutschen Freundinnen, Andrea und Franziska (die beiden studieren hier in Nagoya an einer anderes Universität), und noch einige ihrer Freunde gefeiert. Als erstes gings an den Hafen, wo uns ein riesiges Feuerwerk erwartete: 30 Minuten, abwechselnd mit Musik, Weihnachtsgeschichte und eben jede Menger Raketen (*das mit den Feuerwerken habe die Japaner wirklich drauf)






Der "Christbaum" im Hintergrund (der linke) hat eine Höhe von 15 Metern und ist mit insgesamt 45000 Lämpchen bestückt!






Danach gings noch zum Essen - natürlich chinesisch. Wirklich sehr gut und auch anders als in Deutschland (also anderes als beim Chinesen in Deutschland). Es gab sogar Zikaden (diese Ficher gibs hier vor allem im Sommer überall und machen einen wahnsinnigen Krach): Die japanische Version dieser Zikaden sind relativ groß: Körper ohne Flügel und Füsschen an die 5 cm lang bei einen Durchmesser von vielleicht 1,5 cm - die werden dann einmal der Länge nach durchgeschnitten und ich denke mal geröstet - schmeckt nicht schlecht, ähnlich wie Kartoffeln ....

Donnerstag, Dezember 21, 2006

bonenkai!

Bonenkai = Jahresendparty, was eigentlich das Gleiche ist wie unsere Weihnachtsfeiern, nur dass die Japaner die Bedeutung von Weihnachten nicht so richtig kennen (bis auf die Geschenkesache), und so wird eben das Ende des Jahres gefeiert. Genauer gesagt ist es ja, wenn man sich die Bedeutung der Kanji anschaut, eine "Party, um das vergangene Jahr zu vergessen"-Party. Das Vergessen steht hier in starker Relation zum Alkoholkonsum. Jeder hat nun normalerweise mehrere Einladungen zu solchen Feiern - vom Verein, Uni, Institut, Wohnheim, Freunde, .........

Ich habs hier auf insgesamt vier geschafft: zweimal Institute an der Uni, der Hikingclub der Uni und dann hatte ich noch eine Einladung von älteren Herren - Rentnern, die früher mal an der Uni gearbeitet haben (Professoren, ....). Gerade bei der Letzteren bekamen wir sehr traditionelles Essen und auch sehr guten Sake - denen war wohl sehr die Gesellschaft mit jungen Leuten wichtig. Die anderen Parties bestanden mehr aus trinken, trinken, etwas essen und wieder trinken. Oft gibt es dann noch komische Trinkspielchen oder andere noch komische Sachen, wobei ich das hier nicht schreiben kann ........ Hier noch ein Artikel (Japan Times - Anmeldung erforderlich, aber kostenlos) der diese Parties noch etwas näher beleuchtet und auch einige Tips zum Überleben gibt.

Ach ja, sehr üblich sind auch noch so genannte "nijikai" = "zweite Runde", also eine Afterparty. Vor allem, wenn in der "ersten" Party der Professor oder Boss mit dabei ist, geht man später noch, ohne den Professor, in ein anderes Lokal und trinkt noch mehr ....... Alternative: Karaoke - die haben normalerweise auch drei deutsche Songs: "99 Luftballons", "Moskau, Moskau" und "Chingis Khan" :-)

Montag, Dezember 18, 2006

Bekanntes Gesicht in Nagoya!

So klein ist die Welt: Saß da letzte Woche in der Kantine, dazu noch zu einer ungewöhnlichen Zeit um so 14 Uhr und sehe da auf einmal einen Herren mit Bart. Dachte mir, denn kenn ich doch, kann aber doch nicht sein. Oder? Naja, fragen wir doch einfach mal: "Prof. Buras, TUM?" - "Yes" :-) Ich hatte ja nie eine Vorlesung bei Ihm, aber er ist am Physik-Department der TUM doch irgendwie bekannt. Wir haben dann nur ein paar Sätze gewechselt und ich musste dann auch schon wieder weiter. Er war übrigens wegen einer Konferenz in Nagoya.

Montag, Dezember 11, 2006

mountains

Im Frühjahr die Kirschblüte: Ganz Japan ist verrückt und alles ist rosa, rosa, rosa! Dachte ja bevor ich nach Japan kam, dass das eine Spinnerei ist, wurde aber dann doch vom Gegenteil überzeugt: Wirklich schön! Romantisch! Es gibt sogar eine eigenes Wort, das beschreibt, dass man unter diesen rosa Bäumen Alkohol trinkt :-)

Nun ist Herbst und wieder wird alles bunt: Vor allem die bewaldeten Hügel und Berge im Hinterland sind hiervon betroffen. Wusstet Ihr, dass 70% Japans mit Wäldern bedeckt ist? Dabei handelt es sich oft um Mischwald mit vielen Laubbäumen, die einen zauberhaften Herbst verursachen :-)

Mit dem CHIC - Chubu International Hiking Club gings am 12. November auf den Yoko-yama. Herrliches Wetter aber noch etwas früh, um die ganze Schönheit des Herbstes zu sehen - die ersten Bäume waren aber schon bunt, ein, zwei Wochen später wären die Hügel kunterbunt!


Mit dem Hikingclub der Uni: 8. Dezember, Freitag Abend bis zum 10. Dezember, Sonntag Abend unterwegs mit Zelt und Schlafsack. Nach einem etwas regnerischen Samstag hatten wir einen herrlichen Sonnenaufgang auf dem 明神山 - myoojin-san:


Hier noch eine sehr beeindruckende Sache:

Sonntag, Dezember 03, 2006

May I please the panel. Your Honors, ...

2. Dezember: Tokyo, Sophia University, arbitration (Schiedsgericht), Red Industries, Co. against Blue Electronics, Inc. - wir als die Anwälte von Blue
3. Dezember: Tokyo, Sophia Universtiy, negotiation, Red Industries, Co. and Blue Electronics, Inc. - mein job: GM (General Manager) of Research and Development Department von Blue

Mit einem bunten Zettelchen wurde auf diese Vorlesung aufmerksam gemacht: "International Negotiation" - hörte sich dann auch sehr interessant an. Man braucht ja Negotiation überall, in der Familie, mit Freunden, in der Firma, ..... also OK, ein paar Softskills können ja nicht schaden und hab mich für diesen Kurs/Vorlesung/Projekt entschieden. Außerdem wurde auch noch erwähnt, dass es einen Freitrip nach Tokyo zu einer "Competition" gibt, bei der man das gelernte dann auch anwenden kann.

Bei diesem Wettbewerb handelte es sich um die "Intercollegiate Negotiation Competition" und erforderte letztendlich deutlich mehr Zeit als gedacht. Warum war ich da jetzt dabei? Naja, dass weis ich auch nicht so genau. Die meisten Teilnehmer studieren natürlich Jura oder ähnliches und ich als "Sciencestudent" war wohl eher eine Ausnahme. Allerdings denke ich doch, dass ich auch was beitragen könnte: Wir bekamen also Mitte Oktober unser "Problem", 50 Seiten Text, in denen das Verhältnis und ein paar aktuelle Probleme zwischen zwei Firmen beschrieben wurde. Daraufhin bestand für und die Aufgabe, einen "brief" für das Schiedsgericht vorzubereiten, was gar nicht so einfach war: Unidroit hieß das Schlagwort was letztendlich eine ganz interessante Sache ist und vor der Arbeitsweise gar nicht so unterschiedlich von der wissenschaftlichen Arbeitsweise: Die (Natur-)Gesetze sind gegeben, werden auf das Problem angewendet und zum Schluss entsteht dann hoffentlich ein "wasserdichter" "brief".

In Tokyo selbst gab's dann am ersten Tag die Verteidigung unseres "brief" vor einem Schiedsgericht mit richtigen Richtern und uns als Anwälten. Naja, das war dann für mich als nicht-Jurist und nicht-Native-Englishspeaker doch eine Herausforderung, hat aber auch Spass gemacht. Am zweiten Tag stand dann Negotiation (Verhandlungen) auf dem Programm. Wir sollten versuchen entweder eine engere Zusammenarbeit mit einer Zulieferfirma zu erreichen oder gar deren Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu kaufen. Das ganze (vier Stunden) hat sehr viel Spass gemacht und wir haben letztendlich wirklich deren Abteilung für ganze 575 Millionen US Dollar gekauft (keine Angst, alles nur Simulation), was wirklich ein Schnäppchen war :-)

Letztendlich sind wir auf dem fünften Platz gelandet, was uns sehr stolz macht. Vor allem sind wir vor den altehrwürdigen Universitäten Tokyo University und Osaka University platziert :-)

Mit dem Shinkansen gings in weniger als zwei Stunden am Samstag morgen nach Tokyo. Das Wetter war schön und so hatten wir Glück und konnten Fuji-san sehen! :-)


Nach unserer Arbitration-Runde mit den Richtern und den "Anwälten von Red":


Tokyo bei Nacht von der Uni aus:


Eingangsbereich Sophia University, dem Competitionort:


Sam ....


herbstliches Tokyo wieder Blick von der Uni aus:


Teile unserer Teams. Insgesamt stellte Nagoya University zwei Team mit je fünf Personen. Dazu kamen noch pro Team je ein Beobachter (die sollen das nächstes Jahr machen) und unser Professor, Prof. Edwards: