markus in japan

Sonntag, November 05, 2006

Nagano-ken

Ihr kennt ja schon Noriko, oder? Meine Chefin sozusagen - sie leitet diese kleine private Sprachschule. Außerdem arbeitet sie auch noch an der Universität für Prof. Yokoyama.

Am Freitag den 3. November (Feiertag - Kulturtag) gings dann mit Ihr, dem Prof. und vier Studenten des Professor in Richtung Nagano, wo wir ein verlängertes Wochenende in der Natur verbringen sollen.

Freitag: drei Stunden Autofahrt, kurze Pause an einer kleiner Farm: Hab bis dahin ja nur Reisfelder in Japan gesehen. Das war nun der erste Bauernhof wie man es ja auch aus dem Allgäu kennt. Etwas besonderes hatte gerade dieser aber doch noch: Gegründet wurde das Ganze von einem Europäer ca. vor 100 Jahre. Dieser Herr hat aber nicht nur den Bauernhof, sondern ein kleines Dorf mit Kirche, verschiedenen Schulen, ... aufgebaut. Wir genossen aber mehr den bunten Herbst, der hier schon fast wieder vorbei war. In Nagoya ist noch alles grün ....








Samstag: Wandern! Zwar nur eine kleine, war aber trotzdem schön. Unsere Gruppe wurde noch durch eine Schweden verstärkt, der z. Z. in Japan arbeitet. Außerdem kam später auch noch Noriko's Sohn. Ach ja Schweden: Professor Yokoyama forscht für die "School of Education" und dort speziell das Schul- und Ausbildungssystem Schwedens.









Sonntag: Rückfahrt mit ein paar Stopps.
Gewohnt haben wir ja in unserem kleinen gemieteten Haus: Das war eine größere Anlage mit so schätzungsweise 100 Häusern mitten im Wald. Ausgestattet natürlich mit jeglichem Luxus - typisch Japanisch. Außerdem gehört dazu auch noch ein größeres "Resorthotel" weiter unten am Hang - dort konnten wir dann auch mal in den Genuss einer Onsen kommen.



Sommer-Schifahr-Anlage ....








nochmal eine Farm mit Selbstvermarktung ...