Bewegung
Ein paar Worte zum Sport: Bin ja hier Mitglied in zwei Hiking clubs, zum einen im "Wandervogel-club" (die sagen das wirklich so!) der Uni und zum anderen in einem international Hiking club mit vielen Englischlehrern aus der Gegend hier. Wobei gerade der Uniclub sehr viele Regeln hat und dadurch etwas "strange" ist, dafür bin ich dort aber der einzige Ausländer.
Des weiteren stellt die Uni auch noch andere schöne Sportanlagen zur freien Verfügung: Schwimmbad, Fitnessstudio, mehrere Sportplätze für Fussball, Baseball, Tennis, Sporthallen für die ganzen Kampfsportarten (auch Sumo :-) ), ..... also Angebot genug und alles direkt am Campus.
Mein neuestes Projekt: Karate. Hab das ja auch schon zu Hause gemacht und war daher auch ganz glücklich hier was zu finden. Bin allerdings nicht im Club der Uni, sondern in einer normalen Karateschule und mein Sensei spricht sogar etwas Englisch (und Chinesisch, wobei das jetzt nicht wirklich weiterhilft). Training findet zweimal pro Woche statt und ist ziemlich ähnlich zum Training in München. Bin dort der einzige Ausländer und hab keine Ahnung was die denken, dass dort ein Europäer was traditionell japanisches macht, fühle mich aber sehr wohl.

Für Insider: Das Foto wurde bei meinem ersten Training gemacht. Die Oberschenkel sind jetzt auch wieder waagerecht, wenn ihr versteht, was ich meine. Mein Sensei bringt mir eine spezielle Kata bei, die wohl ähnlich zu einer Shotokan-kata ist. Nennt sich hier Kosogun-dai, was im Shotokan wohl die Kanku-dai ist. Kennt die jemand? Die Stilrichtung ist übrigens "Ken'yu-ryu" und gehört in die Gruppe des orthodoxen Karates. Shotokan hat sich davon erst später abgespalten mit einer mehr sportlicheren Orientierung (falls ich das richtig verstanden habe). Im Training selbst beschränken wir uns meist auf ein paar wenige Grundtechniken, Katas sind allgemein sehr ähnlich zu den Shotokan-katas und Kumite wird etwas intensiver gemacht. Bin immer wieder erstaunt, wie die kleinen Karatekas (8 Jahre alt?) kämpfen! Der erste Kommentar zu meiner Gutfarbe (von einer siebenjährigen): かっこいい!= "kakkoii" = cool! :-) Die haben hier nur sieben Stufen bis zum Dan und u. a. keinen orangenen Gurt.
Des weiteren stellt die Uni auch noch andere schöne Sportanlagen zur freien Verfügung: Schwimmbad, Fitnessstudio, mehrere Sportplätze für Fussball, Baseball, Tennis, Sporthallen für die ganzen Kampfsportarten (auch Sumo :-) ), ..... also Angebot genug und alles direkt am Campus.
Mein neuestes Projekt: Karate. Hab das ja auch schon zu Hause gemacht und war daher auch ganz glücklich hier was zu finden. Bin allerdings nicht im Club der Uni, sondern in einer normalen Karateschule und mein Sensei spricht sogar etwas Englisch (und Chinesisch, wobei das jetzt nicht wirklich weiterhilft). Training findet zweimal pro Woche statt und ist ziemlich ähnlich zum Training in München. Bin dort der einzige Ausländer und hab keine Ahnung was die denken, dass dort ein Europäer was traditionell japanisches macht, fühle mich aber sehr wohl.

Für Insider: Das Foto wurde bei meinem ersten Training gemacht. Die Oberschenkel sind jetzt auch wieder waagerecht, wenn ihr versteht, was ich meine. Mein Sensei bringt mir eine spezielle Kata bei, die wohl ähnlich zu einer Shotokan-kata ist. Nennt sich hier Kosogun-dai, was im Shotokan wohl die Kanku-dai ist. Kennt die jemand? Die Stilrichtung ist übrigens "Ken'yu-ryu" und gehört in die Gruppe des orthodoxen Karates. Shotokan hat sich davon erst später abgespalten mit einer mehr sportlicheren Orientierung (falls ich das richtig verstanden habe). Im Training selbst beschränken wir uns meist auf ein paar wenige Grundtechniken, Katas sind allgemein sehr ähnlich zu den Shotokan-katas und Kumite wird etwas intensiver gemacht. Bin immer wieder erstaunt, wie die kleinen Karatekas (8 Jahre alt?) kämpfen! Der erste Kommentar zu meiner Gutfarbe (von einer siebenjährigen): かっこいい!= "kakkoii" = cool! :-) Die haben hier nur sieben Stufen bis zum Dan und u. a. keinen orangenen Gurt.


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