Nachtrag 4: Nagoya Castle (17. Juni 2006)
An diesem regnerischen Samstag hab ichs dann doch endlich mal geschafft, das Wahrzeichen Nagoyas, das Schloss von Nagoya, anzuschauen. Wie ich ja vielleicht schon mal erwähnt habe, gibt es hier alle möglichen Freiwilligenorganisationen, die z. B. für die internationalen Studenten Fahrten organisieren, sich für kulturellen Austausch engagieren, .... oder, wie hier am Nagoya castle, kostenlose Englische Führungen anbieten (meist Rentner, teils auch Leute, die ihr Englisch trainieren wollen).
Das Schloss selbst wurde im zweiten Weltkrieg komplett zerstört, aber später wieder aufgebaut. Auf dem Dach sitzen zwei ca. zwei Meter hohe "Fische" (die englische Übersetzung nennt sie Delphine, stimmt aber wohl nicht) die je mit 44 Kilo Gold bedeckt sind. Diese Fische gelten als Glücksbringer und sind hier überall zu finden (auf U-Bahn-Karten, Postkarten, Stadthomepage, ...)

Aussicht von Oben in Richtung Bahnhof (die zwei hohen Türme in der Mitte):

Hab dann doch noch versuch, etwas von dem Gold abzukratzen ....

.... riesige Gräben ... das Schloss wurde übrigens nie angegriffen ...
Das Schloss selbst wurde im zweiten Weltkrieg komplett zerstört, aber später wieder aufgebaut. Auf dem Dach sitzen zwei ca. zwei Meter hohe "Fische" (die englische Übersetzung nennt sie Delphine, stimmt aber wohl nicht) die je mit 44 Kilo Gold bedeckt sind. Diese Fische gelten als Glücksbringer und sind hier überall zu finden (auf U-Bahn-Karten, Postkarten, Stadthomepage, ...)

Aussicht von Oben in Richtung Bahnhof (die zwei hohen Türme in der Mitte):

Hab dann doch noch versuch, etwas von dem Gold abzukratzen ....

.... riesige Gräben ... das Schloss wurde übrigens nie angegriffen ...


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